
Wanderung bei Hornberg vom Schondelgrund zur Schondelhöhe
14/06/2026
Abenteuertour trotz Sommerhitze – Spiel, Spaß und Natur im Herrenholz
19/07/2026Vier Tage, sieben Frauen und erneut jede Menge Bergabenteuer – die WuF-Mädels waren auch in diesem Sommer wieder auf dem Berliner Höhenweg unterwegs. Nachdem im vergangenen Jahr der zweite Abschnitt mit Berliner Hütte, Greizer Hütte und Kasseler Hütte bewältigt wurde, stand diesmal der erste Teil der bekannten Höhenroute im Zillertal auf dem Programm. Vom 9. bis 12. Juli erwarteten die Wanderinnen anspruchsvolle Etappen, traumhafte Ausblicke und perfektes Bergwetter.
Bereits am Donnerstagmorgen machte sich die Gruppe gut gelaunt auf den Weg nach Ginzling. Mit dabei: vollgepackte Rucksäcke, genügend Proviant und vor allem jede Menge Vorfreude. Nach einer entspannten Frühstücks- und Kaffeepause unterwegs wurde am Wanderparkplatz das Gepäck geschultert. Bevor es mit dem Wanderbus zur Gamsgrube – dem Startpunkt der Tour – ging, durfte natürlich die mittlerweile traditionelle Likörprobe nicht fehlen.
Donnerstag: 1.000 Höhenmeter bis zur Gamshütte
Von der Gamsgrube führte der Weg mit rund 1.000 Höhenmetern hinauf zur Gamshütte. Bereits auf den ersten Kilometern zeigte sich das Zillertal von seiner schönsten Seite. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg wurden die Wanderinnen von Hüttenwirtin Corina herzlich empfangen. Ein ganz besonderes Highlight wartete am Abend: Die legendäre Outdoordusche mit direktem Blick auf den Gletscher sorgte für eine willkommene Erfrischung, die noch lange in Erinnerung bleibt.
Freitag: Die Königsetappe
Am zweiten Tag wartete die anspruchsvollste Etappe der Tour. Knapp 14 Kilometer und rund 1.500 Höhenmeter verlangten den sieben Wanderinnen einiges ab. Immer wieder eröffneten sich spektakuläre Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Für eine willkommene Erfrischung sorgte zwischendurch ein eiskalter Gebirgsbach, der die müden Füße wieder fit machte. Nach einem langen Wandertag erreichte die Gruppe schließlich das Friesenberghaus, wo der Abend in gemütlicher Hüttenatmosphäre ausklang.
- Gute Laune ist angesagt
- Unterwegs auf dem Berliner Höhenweg
- Mädels startklar für neue Herausforderungen
Samstag: Panorama pur bis zum Furtschaglhaus
Auch die dritte Etappe hielt zahlreiche Höhepunkte bereit. Der Weg führte zunächst hinauf mit beeindruckenden Ausblicken auf das Friesenberghaus und den tiefblauen Friesenbergsee. Natürlich durfte ein Fotostopp an der Hängebrücke mit spektakulärem Blick auf den Schlegeisspeicher nicht fehlen – schließlich zählt sie zu den beliebtesten Fotomotiven der Alpen. Nach einer kurzen Rast auf der Olpererhütte und einem traditionellen Kaiserschmarrn führte der Weg hinunter zum Schlegeisspeicher, bevor zahlreiche Kehren den letzten Anstieg zum Furtschaglhaus einläuteten. Trotz müder Beine wurde auch dieser Abschnitt gemeinsam gemeistert.
Sonntag: Mit vielen Erinnerungen zurück ins Tal
Am letzten Tag stand der Abstieg zurück zum Schlegeisspeicher auf dem Programm. Von dort brachte der Wanderbus die Gruppe wieder zum Ausgangspunkt. Bevor die Heimreise angetreten wurde, durfte eine Einkehr auf dem Schmankerlfest in Hippach nicht fehlen. Das Mittagessen war der perfekte Abschluss einer rundum gelungenen Tour.
Vier Tage, die in Erinnerung bleiben
Vier Tage voller beeindruckender Berglandschaften, anspruchsvoller Anstiege und unvergesslicher Erlebnisse liegen hinter der WuF-Mädelsgruppe. Perfektes Wetter, spektakuläre Ausblicke, leckeres Hüttenessen und viele gute Gespräche machten die Tour wieder zu einem besonderen Erlebnis. Auch wenn die ein oder andere Blase nicht ausblieb, überwogen am Ende die vielen schönen Erinnerungen und das Gemeinschaftsgefühl. Einig waren sich alle schon auf der Heimfahrt: Die nächste WuF-Mädelstour kommt bestimmt. Weitere Touren online unter: www.wuf-uh.de







